Spontane Absagen:
Private Helfer sind oft unzuverlässiger: Sie können z.B. kurzfristig krank werden oder aus anderen Gründen absagen. Organisieren Sie sich im besten Fall schon im Vorhinein Ersatzhelfer, die notfalls einspringen können.
Hoher Organisationsaufwand:
Bei einem Umzug mit Freunden und Bekannten müssen Sie den Ablauf gut organisieren und alle Helfer genau einteilen. Für Aufgaben wie das Beantragen einer Halteverbotszone, Ein- & Auspacken, Möbeltransport, Montage und die Koordination der Helfer sind Sie dann selbst zuständig. Je nachdem, wie groß der Umzug ausfällt, sollten Sie mehrere Wochenenden oder Urlaubstage für die Organisation und Abwicklung einplanen.
Verpacken Sie Ihre Möbel und Gegenstände schon vor dem Umzugstag, damit die Helfer hier keine Zeit verlieren. Eine deutliche Beschriftung hilft, Chaos zu vermeiden. Die Helfer erkennen so, welche Kartons sie in welche Räume bringen müssen.
Absicherung im Schadensfall:
Private Helfer sind im Gegensatz zu professionellen Umzugshelfern nicht automatisch versichert. Daher sollten Sie eine Zusatzversicherung abschließen, um “Gefälligkeitsschäden” und Unfälle von Freunden und Bekannten vorzubeugen.